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               Mittelschule Johanniskirchen

                           

                            Wind of Change - Wind der Veränderung

Solchen Veränderungen haben wir uns von der Mittelschule Johanniskirchen sehr schnell und gern gestellt, nicht zuletzt, weil sie unseren Schulstandort längerfristig sichern. So können wir unseren Schülern weiter ein ortsnaher und vor allem wichtiger Partner bei der Bewältigung der Herausforderungen unserer Zeit sein.

95 % aller ehemaligen Hauptschulen sind jetzt Mittelschulen. Unsere Konzept im Verbund mit der Mittelschule Arnstorf, Mittelschule Eichendorf und Realschule Arnstorf ist jedoch einmalig und wird wohl künftig eine gewisse Vorreiterfunktion in der bayerischen Schullandschaft haben. Das System hat noch Modellcharakter.

Es galt das Konzept auch darauf abzustimmen, dass ein nahtloser Übergang an die Realschule Arnstorf geschaffen werden konnte. Dies wurde durch eine eigene Stundentafel in einer Übergangsklasse bewerkstelligt. Wir können damit erwarten, dass Schüler, die den qualifizierenden Hauptschulabschluss geschafft haben und danach an die Realschule Arnstorf wechseln, dort den regulären Realschulabschluss schaffen können, wenn sie das wollen. Selbstverständlich können sie auch in den M-Zug nach Pfarrkirchen oder Eggenfelden wechseln, wenn gewünscht. Den Realschulabschluss gibt es aber nur in Arnstorf.

 

Ein Hauch Hundertwasser

     

Ein Blickfang in der Aula! Talentierte Schülerinnen und Schüler aus den beiden 8. Klassen hinterlassen ihre Spuren im Schulhaus. Voller Motivation und Tatkraft gestalten sie die Säulen im Eingangsbereich nach Motiven von Hundertwasser.
 
 

Wie gut kann ich Fahrrad fahren?

Dies konnten die 5. und 6. Klassen Ende Juli beim Fahrradturnier des ADAC unter Leitung von Herrn und Frau Maier unter Beweis stellen. Alle strengten sich an, den Parcour zu bewältigen. Den Siegern winkten tolle Preise.

 

   

                        

 

Bundesjugendspiele 2011

Schulleiter Rektor Neuhofer eröffnete das Leichtathletiksportfest der HS Johanniskirchen 2011 bei idealen Wetterbedingungen. Er wies auf die Bedeutung des Sports hin und stellte dabei den "olympischen Gedanken" in den Vordergrund. Ein herzliches "Grüß Gott" galt allen anwesenden Gästen, insbesondere den Bürgermeistern der Gemeinde Johanniskirchen, Dietersburg und der Bürgermeisterin aus Schönau, sowie der Elternschaft.

 

Schneller! Höher! Weiter! Auch wenn es keine neuen Weltrekorde gab, versuchte doch jeder seine bisherigen Rekorde einzustellen.

Und so sehen Sieger aus! Im Sport wie im richtigen Leben. Den Jahrgangsbesten wurde ihr Sieg mit Medaillen "vergoldet". Schöne Sachpreise einer hiesigen Bank gab es obendrein. Die Bürgermeister/in spendierte/n den Besten ihrer Gemeinde ansehnliche Extrapreise.
 
 

Schüler erkunden Schwarzwald und Elsass

   

Die 9. Klasse der HS Johanniskirchen sowie die Klassen 8cM und 8dM der Wirtschafts-Mittelschule Eggenfelden machten sich gemeinsam mit ihren Lehrern auf den Weg in den Schwarzwald. Ein idyllisches Feriendorf nahe Bad Dürrheim diente als Stützpunkt. Der erste Ausflug der Lehr- und Studienfahrt führte die Gruppe nach Freiburg. Zunächst bestiegen alle den Turm des schönen Münsters der Studentenstadt und genossen den herrlichen Ausblick. Danach folgte ein Stadtbummel und nachmittags konnten sich alle im Solebad Bad Dürrheim erholen. Mit ein paar neu gelernten französischen Vokabeln und Informationen über das Elsass ging die Reise am nächsten Tag nach Straßburg. Zunächst erkundeten die Schüler die Stadt mit dem Bus und besichtigten alle wichtigen europäischen Institutionen. Anschließend führten zwei Stadtführerinnen die Gruppe geteilt durch die beeindruckende Altstadt, wo die spannende Geschichte der Elsässer erzählt wurde. Den Höhepunkt der Reise brachte der letzte Ausflugstag, den Besuch des Europaparks Rust. Nach Herzenslust konnten alle dort Achterbahnfahrten und andere Attraktionen genießen!

 

Der Merkmeister

 

 

Lernen wie von selbst, diesen Wunsch hegen wohl alle Schüler, Lehrer und Eltern!

Mit welchen Kniffen, Eselsbrücken oder Strategien sich leichter paucken lässt, demonstrierte der "Merkmeister" anschaulich im Elternabend und einer Lehrerfortbildung. Viel Spaß bei der Sache hatten dabei vor allem unsere Klassen!

 

 

 

Schachspieler der Hauptschule schlagen sich bei der Niederbayerischen Meisterschaft wieder ausgezeichnet

 

 

Seit 2003 beteiligen sich Teams der HS regelmäßig an den Niederbayerischen Schulschachmeisterschaften - und das mit richtig gutem Erfolg!In den zurückliegenden Jahren gab es stets erfreuliche Platzierungen inmitten der übermächtigen Konkurrenz aus Gymnasien und Realschulen des gesamten Bezirks. 2007 fehlte beispielsweise der U15 nur ein einziger Sieg zum Sprung auf das Treppchen und 2008 konnte die U17 sogar den inoffiziellen Titel eines Niederbayerischen Meisters der Hauptschule erringen.

Im laufenden Schuljahr stehen der Mannschaft und Lehrer Franz Kurz allerdings keine stundenplanmäßigen Übungseinheiten zur Verfügung, so dass es am systematischen Training fehlt. Die Buben mussten sich demzufolge mit viel persönlichem Engagement in ihren Freistunden auf den Wettkampf vorbereiten.

Dennoch konnte das Team auch in diesem Jahr wieder voll überzeugen und sich sogar gegen Vereinsakteure, die in vielen gegnerischen Mannschaften standen, behaupten. Mit 5:7 Punkten aus sechs Partien sprang schließlich für Bastian Attenberger (8b), Martin Aigner, Michael Brandstetter, Florian Leitner und Markus Maier (alle 8a) eine guter Mittelfeldplatz heraus. Besonders erfreulich war, dass jeder der fünf Akteure zumindest ein Match gewinnen und somit sein persönliches Erfolgserlebnis verbuchen konnte. Highlight war der 3:1 Sieg im Nachbarderby gegen die Realschule Pfarrkirchen.

 

Vorlesewettbewerb im Schuljahr 2010/11

"Räuber" an der Schule in Johanniskirchen

Gott sei Dank waren die Räuber nicht wirklich, sondern nur in der Phantasie der Schüler präsent. Anlass war der bundesweite Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels, an dem sich die 6. Klasse der Hauptschule Johanniskirchen auch dieses Jahr beteiligte.
"Leseverständnis stellt eine Grundlage schulischer Leistung dar und ist somit ein Schlüssel zu Aus- und Weiterbildung und beruflichem Erfolg", erläuterte Schulleiter Rektor Neuhofer zu Beginn der Veranstaltung. Seiner Einladung waren die Bürgermeister/in des Schulverbandes sowie weitere Vertreter des öffentlichen Lebens und der Eltern gefolgt.
Im Mittelpunkt standen an diesem Tag jedoch die Schüler. Sowohl für die Akteure wie auch für die aufmerksamen Zuhörer sollten Leselust und Lesespaß Vorrang haben. Angeregt durch packenden Vortrag von Ausschnitten aus Büchern bekannter Jugendbuchautoren wollten die fünf klassenbesten Leser der 6. Klasse die Phantasie und Vorstellungskraft der Anwesenden anregen und sie in die Welt der unbegrenzten Möglichkeiten entführen. Dass dabei die eigentliche Absicht des Wettbewerbs, die Förderung der Lesekompetenz aller Schüler nicht zu kurz kam, dafür sorgte die vorangehende intensive Vorbereitung innerhalb der Klasse. Ein besonderer Dank gilt dabei Frau Ingeborg Ruland, die die fünf Bestplatzierten mit Rat und Tat auf den Wettbewerb vorbereitet hatte. Jetzt mussten sie dann ihr Können unter Beweis stellen und neben dem Vortrag eines selbst gewählten Textausschnitts auch eine ihnen unbekannte Stelle aus dem Buch "Ronja Räubertocher" von Astrid Lindgren vorlesen. Den Schulsieger zu küren, war für die Juroren keine leichte Angelegenheit. Sehr, sehr eng war die Leistungsbreite der Fünf. Schließlich fiel die Wahl mit knapper Mehrheit auf Daniel Aigner als Schulsieger. Er wird die Schule beim kommenden Kreiswettbewerb vertreten. Als Lohn und Anerkennung für ihren Einsatz erhielten alle fünf Akteure einen Büchergutschein.
 
 

Animato - Der Freischütz

 

Was es heißt Oper "hautnah zu erleben", erfuhren die Schüler der Hauptschule. Von Langeweile keine Spur, dank der Inzenierung des Teams Animato! Man hatte ein Gespür, welche Schüler die Rollen optimal besetzten. So verfolgte das Publikum die Aufführung mit Spaß und Spannung. Jeder, ob Schüler oder Lehrer, konnte plötzlich in die Rolle des nächsten Darstellers schlüpfen.

 

 

 

 

Eine Woche ohne Unterricht

Schullandheimaufenthalt der 6. Klasse

  

Vom 8.3. - 12.3.2010 fuhren wir, die 6. Klasse der HS Johanniskirchen, ins Schullandheim nach St. Englmar. Wir fanden eine Winterlandschaft vor, von Frühling keine Spur. Nach der Zimmereinteilung unternahmen wir eine Tour durch den Ort. Eine nächtliche Fackelwanderung rundete den ersten Tag ab. An den folgenden Tagen stand vieles auf dem Programm:Wanderungen mit Tierspuren oder auf Englisch mit Landartdarstellungen. Besonderen Spaß bereitete uns der Ausflug ins Erlebnisbad Elypso und die Fahrt nach Regensburg. Am Abend spielten wir, lösten Quiszaufgaben und lachten viel. Mit großem Eifer gestalteten wir den Abschlussabend selbst. Mit Theater, Tanz und Ballkunststücken unterhielten wir unsere Lehrer. Am Freitag freuten wir uns, wieder nach Hause zu kommen. Trotzdem hätten wir so eine Woche jedes Jahr gern.

Klasse 6

 

 

Schüler sammeln 2308 Euro für die Erdbebenopfer in Haiti

Die beiden 7. Klassen haben ein groß angelegtes Hilfsprojekt für Haiti aufgezogen.Insgesamt 2308 Euro übergaben die 140 Kinder und Jugendlichen an Domkapitular Manfred Ertl, den Vorsitzenden des Diözesan-Caritasverbandes Passau. Die Schüler hatten in den Klassen eine Sparbüchsen-Aktion durchgeführt. Im Hauswirtschaftsunterricht wurden unter Anleitung von Fachlehrerin Karin Geier Muffins hergestellt und in den Pausen verkauft. Rektor Edwin Neuhofer sowie die Klasslehrer Martina Pfaffinger und Bernhard Kausche freuten sich sehr über das Engagement der Schüler und Eltern beim Kuchenverkauf. Ertl dankte für die Hilfe und betonte, dass Caritas International, die Auslandshilfe der Deutschen Caritas, in Haiti vor Ort sei, um die Hilfen zu koordinieren. Die Unterstützung müsse die nächsten Jahre bestehen bleiben, um nachhaltig zu wirken.

 

 

Abschlussfahrt der 9. Klasse nach Mailand

Eine erlebnisreiche Woche verbrachte die Abschlussklasse mit ihren Lehrern Franz Kurz und Karin Geier in Norditalien.

Nach einem kurzen Abstecher zur Innsbrucker Olympia-Skisprungschanze und der Fahrt über die Brenner-Autobahn hieß das erste Ziel Lazise am Gardasee. Bei schon hochsommerlichen Temperaturen Ende April hatten die Schüler Zeit, das historische Ortszentrum zu besuchen und südländisches Flair auf der belebten Seepromenade zu schnuppern.

Am frühen Abend ging die Reise weiter zum Hotel in Mailand, das Ausgangspunkt für die Unternehmungen der nächsten Tage war. Die Kultur-, Sport- und Modestadt Mailand wurde teils zu Fuß, teils per Bus erkundet. Das mittelalterliche Castell, der prächtige Dom und die berühmte Einkaufspassage mit ihren Designerläden beeindruckten ebenso wie die Scala, das Opernhaus von Weltrang. Dort konnte die Reisegruppe von einer Loge aus dem Esemble bei den Proben zuschauen. Die Sportfans kamen im Sportpark San Siro voll auf ihre Kosten. Im Meazza-Stadion, der Heimat der Fußballclubs Inter und AC Mailand, waren das Museum, der Fan-Shop und auch das Tor zum Innenraum geöffnet, so dass man auch einen Blick auf den "geheiligten" Rasen werfen konnte. Auf "Schumis" Spuren wandelten die Schülerinnen und Schüler an der Formel 1-Rennstrecke von Monza. Ein glücklicher Zufall machte es dort möglich, dass die Gruppe den VIP-Raum des Stadions betreten durfte und damit exklusiv Startbereich und Boxengasse sehen konnte.

Ein besonderes Erlebnis für Landschaftsfreaks stellte schließlich die Fahrt zum Comer See dar, dem angeblich schönsten See Norditaliens. In Como wurde ein Ausflugsschiff bestiegen, das wie geschaffen zum Relaxen war. Neben der beeindruckenden Kulisse des Seeufers blieb manch leicht bekleideter Passagierin ein Sonnenbrand in bleibender Erinnerung.

Das Abendessen wurde an den Reisetagen in einem urigen Restaurant eingenommen, wo die Schülerinnen und Schüler Bekanntschaft mit der italienischen Lebensart machen konnten. Besonders die Show des Pizzabäckers machte dort Eindruck. Welche Wichtigkeit in Italien dem Fußball zugeschrieben wird, konnte die Johanniskirchner Reisegruppe am letzten Abend miterleben. Inter Mailand hatte gerade gegen den FC Barcelona den Einzug ins Champions League Finale erreicht und sofort begann eine spontaner Autocorso durch die Mailänder Straßen mit ohrenbetäubendem Lärm vor dem Hotel, der auch eine wenig Angst einflößte.

Dass all die ereignisreichen Tage kein zu großes Loch in die Familienkassen rissen, dafür sorgte eine großzügige Spende des Elternbeirates und vor allem eine sehr erfreuliche, von den Klassenelternsprecherinnen Sabine Leitner und Claudia Felixberger initiierte Aktion der Mütter, die unter Anleitung von Lehrerin Renate Hausmanninger Tonartikel hergestellt und auf Weihnachtsmärkten zusammen mit Gebäck verkauft hatten.

 

 

Vertiefte Berufsorientierung der 7. Klassen in der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz in Pfarrkirchen

 

Vom 12. bis 16. April 2010 stand für die beiden 7. Klassen die vertiefte Berufsorientierungswoche in Pfarrkirchen auf dem Programm. Mit den Klassenlehrern Martina Pfaffinger (7b) und Bernhard Kausche(7a) machten sich die Schülerinnen und Schüler auf, um Einblicke  in diverse Handwerksberufe zu erlangen. Die Schüler konnten unter fachmännischer Leitung der Ausbilder in die Berufe Friseur, Bäcker, Schreiner/Tischler, Elektriker, Maurer sowie in die Metallverarbeitung hineinschnuppern. Den jungen Leuten wurde das nötige Hintergrundwissen für die verschiedenen Berufe (Ausbildungsdauer etc.) näher gebracht, doch auch die Praxis kam nicht zu kurz. So durfte man an Friseurpuppen Frisuren stecken, Brezen formen, ein Schuhregal herstellen, eine Mauer errichten, Rohmetall zu einem Briefbeschwerer verarbeiten sowie eine Stromschaltung aufbauen.

Die Schüler, die großes Engagement und große Begeisterung an den Tag legten, waren sehr froh darüber, die Berufe beschnuppern zu dürfen und der ein oder andere erhielt wichtige Entscheidungs- und Orientierungshilfen für den späteren beruflichen Werdegang.